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Grid Hollmann

Seit langem hatte ich den Wunsch gehabt Saxophon zu lernen, doch aller Anfang war schwer. Seitdem ich das LMO-Lernkonzept verwende, gelingt es mir endlich mein Spiel auf dem Instrument kontinuierlich zu verbessern.
Die didaktische Unterteilung der Workshops und Materialien in verschiedene Bereiche des Lernens hilft mir an meinen Schwachstellen zu Arbeiten und mich jeweils auf ein Thema zu konzentrieren.
Da wäre zunächst die Theorie mit Musik und Instrument Grundlagen sowie im praktischen Teil Übungen zum Rhythmus, Improvisation sowie Hören und Spielen. Nicht nur die Workshops sondern auch die Internetseite sind danach unterteilt und mittlerweile habe ich mein Üben komplett neu aufgebaut, denn auch mein tägliches Training strukturiert sich jetzt nach diesen Schwerpunkten. Dabei unterstützen mich die zur Verfügung gestellten Audiodateien und in dem Portal finde ich immer wieder neue Anregungen, falls mir mal die Ideen ausgehen.
Selbst Improvisation kann man mit guter Anleitung lernen und dafür gibt es sehr gute vorbereitende Übungen sowie Anregungen auf Arbeitsblättern, die zum Download bereit stehen. Damit man das dann richtig umsetzen kann ist aber auch die auf die Übungen abgestimmte Begleitung wichtig und die Learnmusic-Loops kann ich mit meinem mobilen Equipment überall nutzen - egal ob im Urlaub am Strand oder auf der Geschäftsreise.
Wenn ich eins gelernt habe, dann wie wichtig ein ganzheitliches Üben ist und das man alle Bereiche regelmässig trainieren muss. Leider nicht nur die Sachen die man gerne macht - weil sie einem vielleicht auch leichter fallen - sondern gerade auch Ansatz-, Langton- oder Rhythmusübungen.
Allerdings sind selbst die interessant aufgebaut und können richtig Spass machen. Man erhält wichtige Tipps zu instrument Grundlagen und Soundtraining und mit der Online-Unterstützung kann ich daheim mein tägliches Spiel verbessern und in den Workshops wird dann an den einzelnen Themen von Improvisation über Rhythmus bis zum Zusammenspiel gefeilt. Eine perfekte Kombination!
So entwickelt man sich in kleinen Schritten weiter und es ist toll, wenn man merkt wie sich die einzelnen Bausteine zusammenfügen und ergänzen: da denkt man, man hat nur Tonleitern, Akkorde oder Skalen trainiert und dann hat man ein Stück bei dem man das Geübte in der Improvisation anwenden kann. Dann macht auf einmal alles Sinn und wer weiss, vielleicht gelingt es mir irgendwann bei einer Jamsession in einem Club in Rom mitzuspielen. Auf jeden Fall habe ich mit LMO die beste Unterstützung auf diesem Weg.
Edith Huber

Ich habe mich nie getraut zu Improvisieren, obwohl es die Essenz des Saxophonspielens ist. Durch das Lernkonzept von Ralph lerne ich Schritt für Schritt diese neue, faszinierende Möglichkeit kennen. Die perfekt aufbereiteten Rhythmusunterlagen lassen mich das Grooven erlernen und erleben. Mit wenigen Tönen spiele ich jetzt meinen ersten Blues. Es macht unendlich Spaß!
Jürgen Friedrichs

Nachdem ich mich 2006 als Musiklaie dazu entschlossen habe endlich ein Instrument zu erlernen, suchte ich nach den ersten schnellen Schritten mit dem Tenorsaxophon eine professionelle Unterstützung für meine Lernbemühungen. In Ralph fand ich einen kompetenten Lehrer, der schnell meine Defizite erkannte und mich diese durch gezielte individuelle Übungen kompensieren lässt.
Dies gelang überraschenderweise auch in der von ihm angeleiteten Workshop außerordentlich gut, trotz Teilnehmer unterschiedlichsten Niveaus.
In den Workshops werden regelmäßig in die Themenblöcke Ansatz, Sound- und Gehörbildung, Rhythmus, Akkorde, Improvisation und das Ensemblespiel behandelt. Obwohl jeder Teilnehmer in einem oder mehrerer dieser Bereiche Stärken oder Schwächen hat, gelingt es Ralph uns von unserem unterschiedlichen Level abzuholen, zusammen zu bringen und zu begeistern.
Die von Ralph uns zur Verfügung gestellten Arbeitsblätter und Materialien erscheinen auf den ersten Blick einfach nur die unterschiedlichen Themenblöcke zu behandeln, sind aber ineinander „verzahnt“. So werden nicht einfach Skalen- und Akkordübungen in allen erdenklichen Tonarten durchexerziert, sondern sind „zufälligerweise“ gerade die Tonarten und Stufen, die man z.B. für die anschließende Blues-Improvisationsübung benötigt. Zudem sorgen sie dafür, dass auch die etwas Ungeübteren unter uns das Tonmaterial „in die Finger“ bekommen.
Apropos Skalenübungen: Eine der hilfreichen Erkenntnisse, die man zwingend aus Ralphs Workshops mitnimmt, ist, wie man die Effizienz der uns Hobbymusikern ja nur begrenzt zur Verfügung stehenden Übungszeit deutlich erhöht, indem durch intelligente Übungen mehrere Übungsziele gleichzeitig erreicht werden. Gleichzeitig machen diese Übungen dann auch noch Spaß!
Zusätzlich wird in den Workshops mit geballter Technik gearbeitet: Durch den Einsatz des Computers als Begleitband (Stichwort: Band-In-The-Box), aber auch die von Ralph erstellten und uns in Form vom mp3-Dateien zur Verfügung gestellten Loops – die selbstverständlich in den geübten Tonarten sind – kommt sowohl im Workshop, als auch bei den Übungen zu Hause keine Langeweile auf.
Ich unschwer zu erkennen ist: Ich bin ein großer Fan von Ralph und seiner Didaktik :-)
Jürgen Friedrichs, 41 Jahre, verheiratet, fünf Kindern, Tenorsaxophon seit 2006
